Cold ** Sin
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Das Märchen von der Khaoskatze


Es war einmal eine junge Frau. Die verliebte sich unsterblich in einen jungen Mann. Auch er schien sie sehr zu mögen und sie verbrachten viel Zeit miteinander. Nach einiger Zeit entwickelte sich mehr aus ihrer Freundschaft und die Frau war überglücklich.
Was sie jedoch nicht wusste, war, dass ihr Angebeteter der Khaosprinz war. Als sie dies herausfand machte sie sich große Sorgen. Denn sie wusste: Zu dem Khaosprinz gehört die Windprinzessin. Und sie wusste auch, dass diese Windprinzessin einst für ihn existiert hatte.
Die junge Frau wurde unheimlich traurig, denn sie konnte niemals seine Windprinzessin sein oder sie ersetzen. So flüchtete sie vor der Realität. Sieben Tage und sieben Nächte verbrachte sie einsam in tiefer Dunkelheit und Trauer.
Der Khaosprinz indessen vermisste seine Freundin sehr. Er ließ das ganze Land nach ihr absuchen, vergeblich. Niemand hatte sie gesehen und niergends war sie aufzufinden. Der Prinz machte sich nun große Sorgen, aber er konnte nichts weiter tun als zu warten und darauf zu hoffen, dass sie wieder zu ihm zurückkehren würde.
In der siebten Nacht fasste die junge Frau in ihrer dunklen Höhle einen Entschluss und verließ ihr Versteck. Als sie endlich wieder ans Tageslicht kam machte sie sich sofort auf den Weg zu ihrem Prinzen. Als sie aber nun endlich wieder vor ihm stand, erkannte er sie nicht wieder. Sie hatte sich damit abgefunden ihm niemals eine Windprinzessin sein zu können also wollte sie sich damit begnügen stets an seiner Seite, in seiner Nähe zu sein. So sehr steigerte sie sich in diesen einzigen Wunsch ihres Herzen hinein, dass sich ihr Äußeres veränderte, denn ohne Schmerzen in ihrem Inneren hätte sie nie ein Leben neben ihrem Prinzen leben können.
So hatte sie sich nach und nach in eine Katze verwandelt, so dass es niemandem mehr möglich war in ihr die junge Frau zu erkennen, die sie einst gewesen war.
So weilte sie stets bei ihrem Khaosprinzen, wich ihm nie von der Seite. Sie verspührte tiefe Trauer darüber, dass er sie nicht erkannte und sie nie mehr für ihn sein konnte wie ein stiller Begleiter und doch war sie zugleich glücklich in seiner Nähe sein zu können.
Und so lebten sie beieinander.
Der Khaosprinz und seine Khaoskatze.

Doch lebten sie wirklich glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende?


..:: K.haos-Prinz und Wind-Prinzessin ::..

Ich höre Dich noch rufen:
Lauf um Dein Leben,
So schnell Du kannst,
Ich bin nicht die,
Die Du verlangst.
Auch wenn Gott oftmals vor mir steht
Und mir die Hölle prophezeit,
Es ist das Größte,
Denn wir brennen dort zu zweit.

Es ist die Angst vor meiner Nähe,
Die mich fester an Dich kettet
Und der Zorn in Deinen Augen,
Der mich vor der Wut in mir errettet.
Ich bin Du, und wir sind wir,
So sehr es mich zerreißt;
K.haosprinz und Wind-Prinzessin,
Ich will, dass Du weißt:

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn.

Wie oft im Leben habe
Ich mich in mein Herz vorgewagt?
Ich kenne keine Antwort,
Wenn man danach fragt.
Wie oft habe ich in Dir
Nur nach mir selbst gesucht,
Mich nicht gefunden
Und uns dann feige verflucht?

Es ist die Angst vor Deiner Stärke,
Die zurückkommt, wenn es tagt,
Es ist die Furcht vor Deiner Ruhe,
Die am Krieg in meiner Seele nagt.
Du bist wie ich, und wir sind wir,
Auch wenn es uns zerreißt;
K.haosprinz an Wind-Prinzessin,
Ich will, dass Du weißt:

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
kann ich mich spüren
In Deiner Seele
Will ich dich berühren.

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
Kann ich mich spüren
In Deiner Seele
Will ich dich berühren.

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
Endet die Qual,
In Deiner Seele
Genieß ich den Fall.